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Unterschenkelorthese (Innenschuh)
Indikation:
Fußfehlstellungen, bei denen eine Stabilisierung der Fußgewölbe und der Sprunggelenke gewünscht wird.
Nachbehandlung nach Operation des Fußes (Spätoperation und Rezidiv beim Klumpfuß, Sichelfuß, Spitzfuß, Talus-Verticalis usw.).
Wenn eine Stabilisierung des USG/OSG erwünscht ist.

Nachteil:
Wenig Möglichkeiten der nachträglichen Korrektur der Fußstellung. Bewegungseinschränkung im OSG und USG. 

Funktion: 
Stabilisierung des USG, OSG, Rückfußes 
Korrektur des Vorfußes 
Unterstützung im Längsgewölbe 



Unterschenkel-Fußorthese aus Kunststoff
Indikation:
·   Diplegie mit mögl. reversiblem Spitzfuß (in gehemmter AGST)
·   Hypotonie
·   sakrale Spina bifida
·   sonstige neurologischen Erkrankungen nach Befund

Erläuterung:

·   je nach Befund teilflexible Orthese in ca. 87 Grad Stellung
·   Zuschnitt und Form befundabhängig
·   Auslösen des Streckmusters wird gehemmt, der Fuß axial ausgerichtet und stabilisiert
·   bei Hypotonie Bahnung ins aufrechte Muster
·   propriozeptive Sohle
·   bei nicht komplett reversiblem Spitzfuß Höhenausgleich möglich
·   auch in stabilerer Carbonausführung möglich
 
Besondere Hinweise
·   KG-Betreuung zur Gehschulung und Vermeidung von Kompensationen in der ersten
    Phase nach Versorgung besonders wichtig
·   In weit geschnittenen Konfektionsschuhen tragbar. Im Winter sind i.d.R. Orthesenschuhe
    erforderlich.
 


Kurzinfo über dynamische Orthesensysteme nach Nancy Hylton
Dynamische Fußorthese nach Nancy Hylton

Die knöchelübergreifende dynamische Fußorthese, DAFO (dynamic ancle footorthosis), ist ein therapeutisches Hilfsmittel zur Behandlung von Patienten mit leichten Gleichgewichts- und Koordinationsschwierigkeiten bis hin zu schwerer Cerebralparese.
Im Frühjahr 1994 wurde die Orthese im Rahmen eines Workshops von der Bobath-Therapeutin Nancy Hilton an einigen Kindern in dem Kindertherapiezentrum Pelzerhaken vorgestellt.

Entwicklung

Vor ca. 20 Jahren begann Frau Hylton bei der Behandlung spastisch gelähmter Kinder, gezielt Hilfsmittel zur Stabilisierung des Fußes einzusetzen und zu modifizieren. Daraus entwickelte sie in Zusammenarbeit mit ihrem Orthopädietechniker ein Orthesensystem, das nach einer Gipsabdrucktechnik, die sich erheblich von der in Deutschland gebräuchlichen unterscheidet, gefertigt wird.

Die dynamischen Wölbungssysteme des Fußes tragen wesentlich zur Stabilität, Haltungskontrolle und Balance bei. Eine präzise, flächige Unterstützung dieser Systeme in Neutralstellung bei gleichzeitiger kontrollierter Bewegungsfreiheit im Sprunggelenk, wirkt sich günstig auf die gesamte Körperkontrolle aus und ermöglicht ein korrigiertes propriozeptives Feedback. Individuell gestaltete DFOs (Dynamic Foot Orthosis) bzw. DAFOs (Dynamic Ancle Foot Orthosis) sind daher eine sinnvolle Hilfe bei der Behand­lung für alle zerebral bewegungsgestörten Patienten.
Die sehr hohe Formschlüssigkeit und stabilisierende Wirkung der Orthese wirkt sich positiv, im Sinne einer Regulierung, auf die Tonusverhältnisse aus und verbessert die Rückmeldung (Propriozeption), die der Patient von den Füßen erhält. Da dies aber auch ein Eingriff in Bewegungsabläufe darstellt, kann es zunächst zur Verschlechterung des Stehens und des Gangbildes führen. Einige Patienten fühlen sich zunächst „unglücklich“ mit ihren neuen Orthesen. Um diesen Zeitraum schnellstmöglich zu überbrücken, ist das gesamte Behandlungsteam, insbesondere Eltern und Krankengymnasten, verstärkt gefordert.
 
Fußbettung

Das wichtigste Merkmal jedoch ist die ausgeprägte Fußbettung.
Die Konturen entsprechen den natürlichen, dynamischen Fußgewölben und beinhalten folgende Unterstützungspunkte:

Zur Stabilisierung des unteren Sprunggelenkes
-         im Bereich des Sustentaculum talii und des Os naviculare
-         dem Einschnitt (Peronäusbucht) hinter der Basis des Os metartasale V
 
Zur Stabilisierung des Vorfußes und der Zehen
-         im Zentrum des Mittelfußes
-         unter den Zehen II-V, die dorsal flektiert in eine horizontale Lage
          gebracht werden und dadurch bei der Gleichgewichtsfindung
          aktiv werden können
-         das Großzehengrundgelenk wird etwas tiefer gelegt und somit die
          Grundgelenke der Zehen II-V unterstützt
     
Da die Fußbettung eine hohe Anzahl von Unterstützungspunkten aufweist, ist es schwierig, diese während eines herkömmlichen Gipsabdruckes zu modellieren und die Gelenkstellung zu kontrollieren. Um die Möglichkeit der Kontrolle zu haben, wird eine Fußplatte, die der späteren Form mit allen Unterstützungspunkten gleicht, in einzelnen Schritten direkt am Patienten angepasst.
Nach Fertigstellung der Fußplatte wird diese am Fuß befestigt und in einem herkömmlichen Gipsabdruck das Negativmodell fertiggestellt.

Unterschenkelfußorthesen
 
Bei mittleren bis starken Fußfehlstellungen, Instabilität im oberen und unteren Sprunggelenk und bei Spitzfußneigung sind knöchelübergreifende Fußorthesen angezeigt.
 
Fußorthesen
 
Bei mittleren bis starken Fußfehlstellungen sind feste Fußorthesen in Schalenform, mit und ohne Fixierung über dem Fußrücken, angezeigt. Diese Orthesen werden aus Polypropylen gefertigt. Bei leichten Fußfehlstellungen und zur Verbesserung der Propriozeption werden Weichschaumorthesen, die sich durch eine weiche Bettung und sehr hohe Flexibilität auszeichnen, empfohlen.
Zur Absicherung der Indikation gibt es die Möglichkeit eine Therapiefußorthese (Pelite) als kostengünstige Alternative zu fertigen.
 
Indikationsstellung
 
Für eine genaue Indikationsstellung ist es notwendig, dass der Patient durch Arzt, Therapeut und Orthopädiemechaniker beurteilt wird. Eine rein schematische Indikationsliste ist zu ungenau, die Versorgung sollte individuell auf den Patienten abgestimmt werden.
 
Eine genaue Einweisung der Eltern, durch den Orthopädietechniker, über die Handhabung der Orthesen ist sehr wichtig und sollte bei Abgabe der Orthesen erfolgen. Durch den sehr genauen Abdruck treten relativ wenig Druckstellen auf. Sollten dennoch Druckstellen (Schmerz, Hautrötung) entstehen, bedarf es der Kontrolle durch den Orthopädietechniker. Bei Empfindungsstörungen im betroffenen Bein, ist eine Sichtkontrolle auf Hautveränderungen täglich beim Anziehen der Orthesen und mehrmals zwischendurch durchzuführen. Durch Wachstum, Körpergewichtsänderungen oder –schwankungen kann es zu Passformänderungen und in Folge dessen auch zu Funktionsmängeln kommen. Ebenso kann durch Änderungen der körperlichen Leistungsfähigkeit mit der Zeit eine Anpassung der Orthese durch den Orthopädietechniker erforderlich werden.
 
Um eine optimale Nutzung der Orthesen zu gewährleisten, sollten sie in der krankengymnastischen Therapie (wenigstens zu Beginn) oft getragen werden. Eine Verbesserung von Gewichtsübernahme, Gleichgewicht und Koordination können so unter fachlicher Anleitung erarbeitet werden.
 
Fußorthese nach Nancy Hylton

Funktion:                               Angepasste Fußorthese

Indikation:                            Siehe Einleitung bei Knick-Senkfuß 

Vorteil:                                   Ein relativ einfaches Mittel zur Überprüfung der Wirkung der  Fußbettung nach N. Hylton. Dauerhafte Versorgung 

Nachteil:                               Unterstützung des Fußes erfolgt nur von unten (keine seitliche Führung).

 
Verordnung:
1 Paar Fußorthesen nach Abdruck
 
Dyn. Unterschenkel-Fußorthese nach Nancy Hylton
 

Funktion:                             Stabilisierung mit seitl. Führung des Fußes, Führung des Unterschenkels und Verbesserung der
                                              Kniekontrolle.
                         

Indikation:                           Siehe Einleitung

Vorteil:             
                     Durch dünne Bauweise können meist normale Schuhe getragen werden.

 
 
Verordnung:
Unterschenkel-Fußorthese nach Gipsabdruck 
 
 


Fußorthese nach Nancy Hylton

Indikation:
·   leichte pedale Cerebralparesen mit ausreichender Stabilität im OSG/USG
·   Patienten mit geringfügig intabilem Tonus (Wechseltonus)
·   leicht korrigierbare Hemiplegien
·   zur Veränderung funktonsbedingter, biomechanischer Abnormalitäten
·   bei Hypotonie zur Tonuserhöhung
     
Kurzbeschreibung:
·   Sandwichbauweise mit Tepefom-Schaum
·   Überzug und Versteifungssohle
·   Schafft die Stabilisierung der Fußmittelstellung und Hemmung mit einer flexiblen  
    Oberfläche für feinere Balancereaktionen
·
   Abrollmöglichkeit bleibt voll erhalten
·   Aktivierung der Propriozeptoren durch Punktstimulation und Gelenkeinstellung

Besondere Hinweise
·   i.d.R. gute Akzeptanz ohne längere Eingewöhnungsphasen
·   Bei Patienten mit Hypersensibilität der Fuß-Sohlen kann die Versorgung u. U. 
scheitern
·
   Bei Sprunggelenksinstabilität nicht ausreichend in Hemmung wie Stabilisierung
·   Speziell geschulte Teams (Ärzte, KG´s, OT´s) erforderlich



Knöchel-/Fußorthese nach Nancy Hylton

Indikation:
·   Pedale CP´s mit wenig Stabilität und stärkerem Hypertonus, der zu  
    Gleichgewichtsproblemen und Bewegungseinschränkung führt. 
·   Kontrolle von dynamischen Varus/Valgusinstabilitäten am Fuß 
·   Apedale CP´s z. Vermeidung d. Hypertonus u. Verbesserung aller funkt.
    Bewegungen u. Aktivitäten, einschl. d. unterstützen Sitzens u. Stehens
·   Starke Hypotonie mit deutlicher Fußinstabilität 
·   Spina bifida, Arthrogryposis, Muskeldystrophie, um im Falle eines Muskelungleichgewichtes 
    Mittelstellung und Stabilität zu erreichen

 Kurzbeschreibung: 
·   Teilflexible Orthese, je nach Befund zugeschnitten 
·   Weiche Ristzunge, leicht aufklappbar 
·   Aktivierung der Propriozeptoren durch Punktstimulation und Gelenkeinstellung 
·   Knöchelpolster 

Besondere Hinweise:
·   Zur Versorgung speziell geschulte Teams (Ärzte, KG´s, OT´s) erforderlich
·   Meistens in weit geschnittenen Konfektionsschuhen tragbar. Im Winter sind i.d.R.  
    Orthesenschuhe erforderlich. 


 



Oberschenkelorthese

Indikation:
·   spastische Diparese mit beginnendem Patellahochstand
·   Patienten mit Muskelerkrankungen und entsprechend niedrigem Muskelstatus
    im Bereich der kniestabilisierenden Muskelgruppen
·
   Spina bifida Patienten mit Lähmungsniveau ca. L4-S1 ggf. tiefer 
    Versorgungen über das beschriebene Lähmungsniveau hinaus, sollten nach
    Rücksprache mit unserem Haus erfolgen!
·   Querschnittslähmung mit vergleichbarem Niveau

Kurzbeschreibung:
·   Das dorsale Oberschenkelteil ist i.d.R. weich gearbeitet und ermöglicht dem
    Patienten dadurch ein bequemes Sitzen.
·
   Alle tragenden Orthesenteile sind aus C-Faser gefertigt und ermöglichen 
   
    dadurch eine unilaterale Gelenkführung mit enormer Gewichtsersparnis
·   limitierte Bewegungsmöglichkeit im OSG ermöglicht dem Patienten freies Stehen

Besondere Hinweise
·   Rotationsinstabilitäten im Bereich der Hüfte können über beckenumgreifende Bandagensysteme ausgeglichen werden
·   Mangelnde Abduktionsfähigkeit kann über Abduktionsgelenke teilweise ausgeglichen werden. Häufig ist bei diesen
    Patienten jedoch eine beckenübergreifende Orthese indiziert
       
·   Freies Stehen der Patienten ist auf jeden Fall möglich. 
·   befundabhängige Auswahl der Knie- und Knöchelgelenke je nach Funktionsbedarf



Klump- und Sichelfußnachtlagerungsorthese
Indikation:
·   Angeborener Klump- und Sichelfuß
·   Postoperativ und konservativ
·   Neurologisch bedingte Fußdeformitäten nach z.B. Apoplex, SHT etc. zur
    Kontraktur-Prophylaxe
 
Kurzbeschreibung: 
·   Kunststofforthese mit Fütterung und Klettverschluss nach Gipsmodell  
·   Klumpfußversion mit spezieller Riemenführung gegen Rückfußsupination

Besondere Hinweise 
·   Sichelfußversion auch mit dyn. Redression möglich (Fußsohlengelenk) 
·   Alternativ als Oberschenkelnachtschiene in 90 Grad-Knieflexion (Entspannung Mm 
    Gastrocnemii) 
·   Mit Beginn der Vertikalisierung i.d.R. zusätzliche Einlagenversorgung
 


Fußorthese mit Silikongelenk und Bewegungslimitierung
Indikation:
·   Diplegie mit mögl. reversiblem Spitzfuß (in gehemmter AGST)
·   Hypotonie
·   Tiefe Spina bifida
·   Sonstige neurologische Erkrankungen nach Befund 

Kurzbeschreibung:
·   Fuß- und U/sch-Schale in 2-4mm Kunststoff
·   allseitig bewegliche Tamarack-OSG-Gelenke
·   Plantaranschlag einstellbar 

Erläuterung:
Gelenke und Anschläge werden bei guten Gehern verwendet, um die Gehdynamik nicht zu behindern, 
jedoch die notwendige Funktion zu geben

Besondere Hinweise
·   Gelenkauswahl, Winkeleinstellung und Anschlagposition werden nach Befund des Patienten 
    und
Aufgabe der Orthese definiert


Dynamische Hüftabduktionsorthese
Indikation:
·   Diplegie mit mögl. reversiblem Spitzfuß (in gehemmter AGST)
·   Hypotonie
·   Tiefe Spina bifida
·   Sonstige neurologische Erkrankungen nach Befund
 
Kurzbeschreibung:
·   Fuß- und U/sch-Schale in 2-4mm Kunststoff
·   allseitig bewegliche Tamarack-OSG-Gelenke
·   Plantaranschlag einstellbar

Erläuterung:     
Gelenke und Anschläge werden bei guten Gehern verwendet, um die Gehdynamik nicht zu behindern, 
jedoch die notwendige Funktion zu geben

Besondere Hinweise
·   Gelenkauswahl, Winkeleinstellung und Anschlagposition werden nach Befund des Patienten 
    und
Aufgabe der Orthese definiert


Hand-/Armorthese

Indikation:
·  Hand- und Ellenbogenkontrakturen
·  Lagerung zur Kontrakturprophylaxe
·  spastisch bedingte Fehlstellung des Hand- und Daumensattelgelenkes    

Kurzbeschreibung:
·  Orthese aus thermoplastischem Kunststoff
·  mit oder ohne Quengelgelenk möglich
·
  Handorthese bis Unterarm oder Oberarm möglich
·
  verstellbare Ausführung möglich, um die Gelenkstellung versch. Tonussituationen anzupassen
·  auch aus flexiblem Kunststoff möglich, um bei spastischen Veränderungen leicht nachzugeben

Besondere Hinweise
Da die Versorgung der Hand sehr individuell ist, muss jede Versorgung einzeln zwischen Therapeuten und
Technikern besprochen werden, um aus allen technischen Möglichkeiten die optimale Lösung zu finden


Cheneau-Korsett (Skoliosederotationsorthese)
Indikation:
Skoliosebehandlung im Wachstumsalter wenn:
·   der Krümmungswinkel vor Auftreten von   körperlichen Reifezeichen bereits 20 Grad beträgt
·   eine Krümmung über 20 Grad sich nach Auftreten der Regelblutung um mehr als 5 Grad verschlechtert
·   bei über 30 Grad auch bis 1 Jahr nach Beginn der Regelblutung
 
Kurzbeschreibung: 
·   leicht bedienbare Kunststofforthese mit ventralem Verschluss 
·   über Atmung aktive Derotation und Wachstumslenkung im Korsett 
·   unterschiedliche Modellierung und Korsettbau je nach Skoliosentyp (King Typ 1-5)

Besondere Hinweise 
·   regelmässige Kontrolltermine beim Orthopäden erforderlich
·   seit 1980 ständige Weiterentwicklung des Cheneaukorsetts



Flexibles Kunststoffkorsett oder Weichschaumkorsett
Indikation:
Allgemeine Rumpfstabilisierung in der Neurologie
CP-Formen: Athetosen etc.
 
Kurzbeschreibung:
·   Zirkulär (tutorähnlich) gearbeitet
·   Verschieden harte Schäume (Plastazote, Tepefom), evtl. mit Polypropylenaußenschicht oder
    Stabilisierungsstäbchen
 
Besondere Hinweise
·   Als Kompromisslösung anstelle fester Korrekturkorsette
·   Zur Pflegeerleichterung (z.B. Füttern, Transfers)
·   Mehr Bettung und Propriozeption als Korrektur
·   Zum Stoppen/Aufhalten der Skolioseprogjedienz


Nachtlagerungsorthese für das ganze Bein
Indikation:
·   Redressionsbehandlung Postoperativ (Botumlinum-Toxin) oder konservativ
·   Spitzfußprophylaxe
·   neurologisch bedingter Spitzfuss (CP: Apoplex)
·   Kniegelenksbeugekontraktur

Kurzbeschreibung: 
·   Kunststofforthese mit Fütterung und Quengelgelenken 
·   am Sprunggelenk auch mit Silikongelenk und Redressionszügel möglich 

Besondere Hinweise 
·   bei unzureichender Fersenfixierung (Hochstand) mit Fersengamasche 
·   kontraindiziert bei Provokation eines erhöhten Strecktonus
·   bei zu starker und unsachgemäßer Redression Gefahr der Luxationsneigung im USG
    und
Fußwurzelbereich 
·   alle Varianten nach Funktionsbedarf möglich


Unterschenkelnachtschiene mit dyn. Spitzfußredression
Indikation:
·   Redressionsbehandlung Postoperativ (Botumlinum-Toxin) oder konservativ
·   Spitzfußprophylaxe
·   neurologisch bedingter Spitzfuss (CP: Apoplex)
 
Kurzbeschreibung:
·   Kunststofforthese mit Fütterung und Silikongelenk
·   elastische Redressionszügel über Kreuz
 
Besondere Hinweise
·   bei unzureichender Fersenfixierung (Hochstand) mit Fersengamasche
·   kontraindiziert bei Provokation eines erhöhten Strecktonus
·   bei zu starker und unsachgemäßer Redression Gefahr der Luxationsneigung im USG und Fußwurzelbereich 
·   mit Oberschenkelfassung möglich (Dehnung Mm. Gastrocnemii)
·   alle Varianten nach Funktionsbedarf möglich


Becken-Beinliegeschale/Rumpf-Becken-Beinliegeschale o. Gelenk
Indikation:
   Konservative Versorgung der Hüfte
   Post-OP-Versorgung der Hüfte (Umstellungen; größere Weichteileingriffe), die fixierte Lagerung als
   
Nachbehandlung erfordert.
   Weiche Lagerung schwer und schwerstbetroffener Patienten (evtl. mit Rumpffassung) in jeder individuell
    geforderten Position
 
Kurzbeschreibung:
   Nach Gips- oder Vacuumabdruck
   Kunststoffschale mit Schauminlett und evtl. Relaxschaumpolster
 
Besondere Hinweise
   Gute Druckstellen- und Wundkontrolle möglich
   Winkeleinstellung und Gelenkposition sollte mit Arzt und KG definiert werden, da diese Orthesenversion
    nicht verstellbar ist
   bei starkem Spitzfußtonus werden die Füße evtl. nicht in die Lagerung mit einbezogen


Therapeutische Kinderschuhe
Indikation:
·   Orthesenversorgungen (u.a. unpaarig bei einseitigen Versorgungen), durch die das Tragen von normalen,
    konfektionierten Schuhen nicht möglich ist

Kurzbeschreibung:
·   verschiedene Modellausführungen können bei unterschiedlichen Versorgungsansprüchen miteinander 
    kombiniert werden; kindgerecht und individuell
·   optimale Passform zur Aufnahme unterschiedlicher Orthesen und Fußweiten
·   die Zwischensohle und die Laufsohle wirken als gute Stoßdämpfer und eignen sich für die notwendigen 
    Zurichtungen bei den unterschiedlichsten Versorgungen
·   stabiler Zehen- und Fersenschutz
 
Besondere Hinweise
·   modisches Design, daher unauffälliges Trageverhalten
·   um einen sicheren Stand und eine sichere Schrittabwicklung zu gewährleisten, ist der Boden entsprechend
    breitflächig gearbeitet
·   die weit nach vorn gezogenen Schnürung bzw. der Klettverschluss ermöglicht dem Orthesen- oder
   
Innenschuhträger ein müheloses An- und Ausziehen
·   verschiedene Ausführungen
·   Stabilschuhe
·   Orthesenschuhe
·   Antivarusschuhe


Kopfschutzprogramm
Indikation:
·   Cerebral Paretiker
·   Epileptiker
·   und andere Fallgefährdete
  
Kurzbeschreibung:
·   anatomisch geformt
·   alternativ mit
          - Stirn-/
          - Kinn-/
          - Nackenschutz
·   Bezug aus Baumwolle bzw. Leder
 
Kurzbeschreibung:
·   zentimetergenaue Anpassung an den Kopfumfang
·   alternativ mit
          - freiem Ohrenbereich
          - geschlossenem Ohrenbereich
          - Kinnschutz
          - offener Oberseite
          - geschlossener Oberseite
·   Bezug aus Leder
 
Kurzbeschreibung
·   individuelle, zentimetergenaue Anfertigung
·   sehr leichte Ausführung (95g)
·   sehr gute Luftzirkulation mit hervorragendem Feuchtigkeitstransport
·   waschbar


Hüftbeugeschiene
Indikation:
·   Hüftdysplasie ab Typ IIb nach Graf
 
Eigenschaften:
·   Die Oberschenkelschalen sind mit der Schulterspange durch zwei Perlenschnüre verbunden,
    mit denen die Hüftbeuge reproduzierbar eingestellt wird.
·   Die Abspreizung ist über einen Spreizsteg justierbar.
 
Empfehlung:
Die meisten Kinder gewöhnen sich sehr schnell an die neue Situation, manche erst nach Protest in den ersten Tagen.
Die Schiene muss natürlich entfernt und die Hüfte vom Arzt kontrolliert werden, wenn das Kind andauernd schreit.
Normalerweise soll die Schiene während etwa 23 Stunden des Tages, d.h. ständig außer beim Wickeln und beim Baden,
getragen werden.



Sitzschale im Faltrollstuhl
Indikation:
·   cerebrale Bewegungsstörungen
·   geriatrische Patienten
·   multiple Sklerose
·   Muskeldystrophie

Kurzbeschreibung:
·   Die Sitzschale besteht aus zwei verstärkten GFK-Schalen, die auch nach Maß
    aufgepolstert werden können
·   fixiert wird die Schale im Rollstuhl mit vorhandenen Klettbändern unter der
    Sitzfläche oder mit einem Haltegurt (Zubehör)
·   sie eignet sich als Stütz- und Korrekturelement für Behinderte mit vermindertem
    Muskeltonus und für Patienten mit Halbseitenlähmung. Durch die Formgebung sind
    die Schultergelenke frei beweglich



Kinder-Bewegungs-Therapiegerät Motomed
Indikation:
·   Cerebral Paretiker
·   Spina Bifida
·   Muskelerkrankungen
·   Schädel-Hirn-Verletzungen
·   mehrfachbehinderte Kinder
·   schwerstspastische Kinder

Kurzbeschreibung
·   der Motomed erkennt automatisch eine einschießende Spastik. Der Motor stoppt
    sanft, die Pedale werden entlastet
·   der Motomed BewegungsSchutz passt sich ständig dem Grundtonus (Spannung
    der Muskulatur) an und ist daher immer optimal sensibel. So werden auch leichte
    Spasmen sicher
erkannt und therapiert. Dadurch wird die höchste
    Sicherheit für das Kind gewährleistet

Therapieziele
·   Spastik reduzieren, beweglicher werden
·   Lockerung der Muskulatur auch bei einschießender Spastik u. allgemeiner
    Unbeweglichkeit
·   Restkräfte entdecken und aufbauen
·   Folgen von Bewegungsmangel lindern, wie z.B. Gelenkversteifungen,
    Muskelverkürzungen, Durchblutungsstörungen u.v.m.
·   Gehen fördern

Besondere Hinweise
·   passives Training mit Motor
·   aktives Training mit eigener Muskelkraft und Motorunterstützung
·   aktives Training mit eigener Muskelkraft gegen einstellbare
    Bremsbelastungsstufen
·   auch bei sehr engen Beinstellungen geeignet
·   stufenlose Höhenverstellung der Pedalachse mit Fußschalen


Walk Star
Kurzbeschreibung:
·   Der Walk Star ist ebenfalls eine hinter dem Körper liegende Geh- und
    Mobilitätshilfe, die die Körperaufrichtung fördert
·   der leichte Rahmen aus Aluminium wird in fünf Größen angeboten
·   die Anpassung an die jeweilige Körpergröße erfolgt beim Walk Star über
    teleskopierbare Rahmenrohre, die die Aufstandfläche entsprechend Anpassung    
    und somit jederzeit eine hohe Kipp-Stabilität gewährleisten
·   die lenkbaren Vorderräder erleichtern insbesondere Kurvenfahren und spontane
    Richtungsänderungen  

Besondere Hinweise
·   faltbare Aluminiumkonstruktion
·   Rücklaufsperren an den Hinterrädern
·   Vorderräder starr oder lenkbar mit Lenkstopp
·   maximales Körpergewicht 100kg


Stehgerät
Kurzbeschreibung:
·   das Bauchschrägliegebrett Charly (s. Abbildung) vereint größtmöglichen
    therapeutischen Nutzen mit optimaler Bedienungsfreundlichkeit
·   Der große Schwenkbereich ermöglicht, dass CHARLY als Stehständer, als
    Bauchschrägliegebrett oder als Drainageliege eingesetzt werden kann. Die
    Verschwenkung erfolgt durch eine Gasfeder mittels Fußpedal

Besondere Hinweise
·   in drei Größe lieferbar: für Kinder oder Jugendliche von ca. 3-6, ca. 5-12
    oder 8-16 Jahren
·   als Stehständer, Bauchschrägliegebrett oder Drainageliege verwendbar
·   Rumpfpelotte und Pelotten gepolstert
·   dreiteiliges Brust- und Bauchbrett, stufenlos höhenverstellbar
·   Schrägverstellung von 90° bis - 15° über Gasfeder und Fußpedal
·   Beinstützen einzeln verstellbar, Abduktion mittels Gasfeder von 0° bis 30°


Rollstühle für Kinder und Jugendliche
Indikation:
Ultra leichter Starrahmenrollstuhl für Kleinkinder
·   Gewicht ab 7,8 kg
·   Sitzbreiten: 18-28 cm in 2 cm-Schritten
·   Sitztiefen: 18-32 cm in 2 cm-Schritten
·   Rückenhöhen: 25-35 cm
·   Antriebsräder: 20″ und 22″
·   Lenkräder: 4″ und 5″ Vollgummi, 6″ Vollgummi oder luftbereift
·   Körpergewicht: max. 30 kg

Rückenbespannung nachspannbar, Sitz- und Rückenwinkelverstellungen, Versteifungsbügel
 
Vielfältige Sonderausstattungen, z.B. :
·   Einhand-Schiebegriff
·   höhenverstellbare Schiebegriffe
·   Sitztiefe um 4 cm mitwachsend
·   Radschutz aus Kunststoff
·   Therapietisch

Besondere Hinweise
Der ultra leichte Starrahmenkinderrollstuhl ist ein drehfreudiger, wendiger, alltagstauglicher Stuhl, der auch hervorragend im
Hallensport eingesetzt werden kann. Außerdem ist der feste Sitz dämpfend gelagert, um Bandscheibe und Wirbelsäule zu schonen.
Er ist darüber hinaus ein mitwachsender Rollstuhl und kann durch ein Verbreiterungsset auf die neue Größe umgebaut werden.


Sitzschalen Sonderanfertigung mit Zimmeruntergestell
Kurzbeschreibung:
·   die Außensitzschale wird mit Sitz und Rückeninnenschalen und je zwei
    Seitenteilen für Sitz und Körperbereich geliefert, die nach Patientenmaß
    aufgepolstert werden oder mit Weichschaum direkt an den Patienten
    angeschäumt werden. 
  

Besondere Hinweise
·   individuelle Anpassungsmöglichkeiten auf allen Ebenen
·   Mitwachsen der Sitzschale durch vielfältige Verstellmöglichkeiten, Austausch und  
    Ergänzung der Elemente
·   kein Wärmestau in der Sitzschale, weil zwischen allen Elementen Luftschlitze in
    Längs- und Querrichtung


Reha-Kinder-Autositz
Kurzbeschreibung:
·   Anatomische Sitzpolsterung
·   gutes Microklima durch Recro-Sitzmatte     
·   Rückenhöhe 11-fach verstellbar
·   Sitztiefe 6-fach verstellbar
·   Schulterpelotten in der Breite verstellbar
·   mit 4-Punkt-Sicherheitsgurt
·   einstellbare Liegeposition
·   Fußbankaufnahme
·   durch Zubehör erweiterbar, wie z.B. Kopfstütze, Abduktionskeil etc.

Besondere Hinweise
Für mehr Komfort bei der täglichen Nutzung kann der Sitz mit einem Drehadapter ausgestattet werden.
Dieser erleichtert Ihnen die Bedienung erheblich


Reha-Buggy
Kurzbeschreibung:
·   Reha-Buggies zeichnen sich durch höhere Stabilität, vielseitige
    Einstellmöglichkeiten und Zubehör für korrekte
    Positionierung/Lagerung für längeres Sitzen im Buggy aus
·   bei der Wahl und Ausstattung eines Reha-Buggies ist zum einen der Grad der
    Behinderung und die sich daraus ableitenden Erfordernisse für optimale
    Unterstützung, zum anderen das Einsatzgebiet (Indoor-/Outdoor- Bereich, 
    lange/kurze Strecken, ebene/unebene Wege) entscheidend
·   Individuelle Anpassbarkeit durch Sitztiefen- und Sitzbreitenverstellung,
    Rückenhöhenverstellung
·   Unterstützungsmöglichkeiten wie z.B. verstellbare Rumpfpelotten oder die
    Möglichkeit der Befestigung von Zubehör, z. B. zur Kopf- oder Rumpfkontrolle
·   versch. Verstellmöglichkeiten, um Lagerungs-, und Sitzposition zu variieren
·   hohe Stabilität
·   Möglichkeit, das Polster durch eine spezielle Sitzschale auszutauschen

Besondere Hinweise
·   der Kimba Spring-Buggy (siehe Abbildung) lässt sich durch seine vielfältigen
    Funktionen und Einstellmöglichkeiten sowie einer großen Anzahl an Zubehör an
    fast jedes Krankheitsbild indiv. anpassen
·   durch die versch. Kombinationsmöglichkeiten von Untergestellen und
    Sitzsystemen ist es möglich, sowohl einen Reha-Kinderwagen, als auch indiv.
    Sitzschalenversorgungen aufzubauen
·   Straßengestelle in zwei Größen
·   Variationen:
- starre Vorderräder
- Lenkräder vorne
- zwei Zimmeruntergestelle


Aktiv-Sitzsystem
Indikation:
·   cerebrale Bewegungsstörungen

Kurzbeschreibung:
·   das Sitzsystem unterstützt in hohem Maß die quantitative und qualitative Zunahme
    der emotionalen, sozialen und motorischen Fähigkeiten des Kindes
·   es bietet verschiedene Grade der Abduktionen innerhalb verschiedener
    Sitzpositionen
·   stufenlose, auch asymmetrische, getrennt voneinander einstellbare Abduktion
·   Einstellung des Hüftwinkels und Anpassung aller Körpermaße
·   Patienten mit sehr hohem Muskeltonus, starker Streckspastik und Adduktion,
    können mit Flexion und Abduktion
    der Hüften bei voller Unterstützung der Lendenwirbelsäule positioniert werden
·   Streckspasmen der Hüft- und Kniemuskulatur werden gehemmt

Besondere Hinweise
·   Geringes Eigengewicht
·   in zwei Größen erhältlich
·   mit Spiegeldeckel
·   Einstellung der Fußsandalen
·   Winkelverstellung
·   Winkelverstellbarer Therapietisch
·   Feststellbreme
·   vielfältiges Zubehör


Kinderpflegebett
Indikation:
·   Es muss eine Behinderung des Betroffenen vorliegen, die ihn an der
    Lebensbetätigung im Rahmen der allgemeinen Grundsätze hindert
·   Eine Versorgung kommt u.a. dann in Betracht, wenn die handelsüblichen, im
    Haushalt gebräuchlichen Betten vom behinderten Kind nicht benutzt werden
    können (fehlende oder zu niedrige Seitengitter, zu hoher Einstieg, keine 
                                                    Verstellmöglichkeiten).

Kurzbeschreibung:
—   einfaches Handling durch 4 leicht bedienbare Absenkgitter
·   individuell kombinierbar mit 9 verschiedenen Einlegerahmen
·   motorisch verstellbar auf ergonomische Pflege- und Therapiehöhe
·   Funktionelles Zubehör
·   Standardausstattung:
·   Motorrahmen
·   Schaumstoffmatraze

Indikation:
·   Es muss eine Behinderung des Betroffenen vorliegen, die ihn an der
    Lebensbetätigung im Rahmen der allgemeinen Grundsätze hindert
·   Eine Versorgung kommt u.a. dann in Betracht, wenn die handelsüblichen, im
    Haushalt gebräuchlichen Betten vom behinderten Kind nicht benutzt werden
    können (fehlende oder zu niedrige Seitengitter, zu hoher Einstieg, 
    keine Verstellmöglichkeiten).

Kurzbeschreibung:
—   einfaches Handling durch 4 leicht bedienbare Absenkgitter
·   individuell kombinierbar mit 9 verschiedenen Einlegerahmen
·   motorisch verstellbar auf ergonomische Pflege- und Therapiehöhe
·   Funktionelles Zubehör
·   Standardausstattung:
·   Motorrahmen
·   Schaumstoffmatraze

Indikation:
·   Es muss eine Behinderung des Betroffenen vorliegen, die ihn an der
    Lebensbetätigung im Rahmen der allgemeinen Grundsätze hindert
·   Eine Versorgung kommt u.a. dann in Betracht, wenn die handelsüblichen, im
    Haushalt gebräuchlichen Betten vom behinderten Kind nicht benutzt werden
    können (fehlende oder zu niedrige Seitengitter, zu hoher Einstieg,
    keine Verstellmöglichkeiten).

Kurzbeschreibung:
—   einfaches Handling durch 4 leicht bedienbare Absenkgitter
·   individuell kombinierbar mit 9 verschiedenen Einlegerahmen
·   motorisch verstellbar auf ergonomische Pflege- und Therapiehöhe
·   Funktionelles Zubehör
·   Standardausstattung:
·   Motorrahmen
·   Schaumstoffmatratze


Schlummerstern
Indikation:
·   Spastiken, Kontrakturen, Schmerzen jeglicher Art, Cerebral-Paresen, Schädel-
    Hirn-Trauma, Wachkoma, Koma, Deformitäten, Epidermolysis Bullosa,
    Hydrocephalus, Microcephalus, Spina bifida, Dekubitus,
    Tumorpatienten u.a. Krankheitsbilder

Kurzbeschreibung:
·   flexibles, individuell anpassbares Lagerungssystem, bestehend aus 2
    Komponenten:
    Unterfederung und Matratze

Besondere Hinweise
·   Wahrnehmungsförderung
·   hemmt Spastiken
·   Entspannung
·   Verkürzung der Einschlafphase
·   Förderung eines physiologischen Schlafverhaltens
·   Anpassbarkeit an die indiv. Bedürfnisse des Kindes
·   einfaches Handling
·   Dekubitusprophylaxe und -therapie